Urlaub an der Nordsee

Adhiambos erster Kontakt mit dem Meer

Ich habe mich spontan für eine Woche von Stress verabschiedet und bin mit Adhiambo an die Nordsee gefahren. Gewohnt haben wir in Ahlen-Falkenberg am Ahlener Moor. Dort hat Ulrike Klohn ein Ferienhaus mit vier Wohnungen. (www.hundeparadies-im-norden.de). Wir waren die einzigen in dem Haus und haben die Stille und Abgeschiedenheit genossen. Jeden Tag sind wir unter anderem ans Meer gefahren, wo Adhiambo die Weite des Strandes und den Kontakt zu seinesgleichen genossen hat. Es war rundum ein toller Urlaub, der mir unglaublich viel Energie und innere Ruhe gebracht hat.

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Ein wunderschöner Nachmittag beim Ringtraining

adhiambo

Am vorletzten Samstag im Januar sind wir zum ersten Mal nach Bomlitz bei Walsrode zum Ringtraining gefahren. 14 Ridgebacks im Alter von ein paar Monaten bis zu erwachsenen Hunden nahmen daran mit ihren Herrchen und Frauchen teil.

Es war ein wunderschöner Nachmittag in toller, entspannter Atmosphäre. Wir haben viele neue, unglaublich nette Leute kennengelernt und hilfreiche Tipps bekommen. Zum Schluss waren Adhiambo und sogar ich total relaxed.

Danke, liebe Kirsten und liebe Birgit, dass wir daran teilnehmen durften. Ihr könnt Euch sicher sein, dass wir nicht zum letzten Mal dabei waren.

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Minus 11 Grad….. und kein Ende in Sicht

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Knackige Kälte und Sonne – viele schimpfen, wir finden es toll! Adhiambo beweist die vielgepriesene Anpassungsfähigkeit der afrikanischen Ridgebacks an extreme Klimaverhältnisse. Er tobt und tollt im Garten herum, sitzt bei dicken Minusgraden auf der Terrasse und betrachtet sein „Imperium“ und liebt lange Spaziergänge im Schnee. Während Antonia sich um die Pferde gekümmert hat, sind wir heute wieder auf den Feldern um Calden-Fürstenwald unterwegs gewesen, haben Dorothee mit ihren Hündinnen Filia und Buffy getroffen und haben am Ende des Spaziergangs die untergehende Sonne und das Abendrot über dem Dörnberg genossen.

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IRA Kassel

In der sehr gut und mit großer Konkurrenz ausgestatteten Offenen Klasse auf der Internationalen Rassehundeschau in Kassel hat Adhiambo von dem Belgischen Richter Koen Vleugels ein „Vorzüglich“ erhalten.

Wir konnten dieses Jahr wegen ständiger, akuter Zeitknappheit leider nur vier Ausstellungen besuchen. Mit der Bilanz, ein V3, zwei mal v und einmal sg, bin ich angesichts unseres Trainingsmangels eigentlich sehr zufrieden.

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November-Spaziergang im Schnee

Bei Minustemperaturen haben wir vergangene Woche unseren ersten langen Spaziergang im Schnee über die Felder bei Fürstenwald gemacht. Die Hunde waren aufgedreht wie die Verrückten: Während Adhiambo pausenlos mit hoch erhobenem Kopf den Waldrand nach Rehen absuchte, verschwand Chickie ebenso unermüdlich mit ihrem entzückenden Gesichtchen unter Schneemassen und suchte Mäuschen. Zwischendurch haben sich die beiden in Ermangelung der Rehe und Mäuse einfach selbst gejagd. Es war ein wunderschöner, entspannender Spaziergang, nach dem wir alle Zuhause in der Wärme  erst mal ein Nickerchen gemacht haben.

 

Wenn Shangani-Nachkommen toben

Makololo Anga-Moyo ist eine sechsjährige Ridgeback-Hündin im Besitz von Sigrid Römer. Anga ist eine Matobo-Tochter. Damit ist sie Adhiambos Tante, denn sein Vater ist Pacha of Shangani, ebenfalls ein Matobo-Sohn. Beide Rüden sind im Besitz der Familie Blumberg, die in Südfrankreich den Shangani-Kennel, eine weltweit bekannte, erfolgreiche Zucht von Rhodesian Ridgebacks, betreibt.(www.shangani.de) .

Wenn Adhiambo und Anga toben, heißt es in Deckung gehen und mit Freude das Treiben der beiden beobachten. Seht selbst, was für eine Energie unsere Ridgebacks dabei entwickeln.

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