Ein neuer Mann in Sigrids Leben

Baganda Waziri wa Moyo

Baganda Waziri wa Moyo

In Sigrids Leben gibt es einen neuen Mann! Er ist noch recht klein, hat das aber noch nicht gemerkt. Vorlaut, witzig, durchsetzungsstark und ein  Macho ist er. Sein Name: Baganda Waziri wa Moyo. Er macht seinem Papa Chiwambo alle Ehre, ist ebenfalls ein kleines, süßes Teufelchen und strebt zudem eine Karriere als Vampir an. Wir können ihm stundenlang bei seinen Kaspereien zuschauen und müssen nur auf unsere Sachen und Füße aufpassen, denn der kleine Zwerg hat messerscharfe Zähne, die er gern einsetzt.

Sigrid, wir wünschen Dir viel Spaß mit dem hübschen, kleinen Kerl. Du hast eine gute Wahl getroffen!

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Stöckchen fangen auf dem Weserdeich

Stöckchen fangen

Am vergangenen Wochenende waren wir bei Max zu Besuch und sind am Samstag Nachmittag zum Ringtraining gegangen. Vormittags hatte sich Adhiambo auf dem Weserdeich bei Eyßel gemeinsam mit Max ausgetobt. Nachdem ich beim Stöckchen schmeißen kläglich versagt habe – es war mehr Stöckchen schubsen – übernahm Max das Werfen. Da konnte Adhiambo sich dann richtig verausgaben. Weit laufen und hoch springen, denn Max ist genau zwei Meter groß und Adhiambo musste sich mächtig anstrengen, um an das hoch gehaltene Stöckchen zu kommen.

Beim Ringtraining am Nachmittag hatten wir dann ein richtiges Erfolgserlebnis. Stellen und sogar das Laufen klappten prima, so dass Birgit mit Lob nicht sparen musste. Kirsten – Dir vielen Dank für die Fotos.

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Adhiambo trifft Bosco von der Cherryfarm

Bosco und Adhiambo

Nach dem Fährtentraining haben wir den Versuch gewagt, und unsere Rüden Adhiambo und Bosco zusammen auf die Wiese gelassen. Adhiambo legte sehr viel Wert darauf, klarzustellen, dass er der Boss ist. Bosco fand den erwachsenen Rüden ganz toll, auch wenn er jede Menge Respekt hatte. Zum Schluss haben die beiden friedlich zusammen aus einer Pfütze getrunken. Experiment geglückt. Das können wir gern wiederholen.

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Fährtentraining im Kaufunger Wald

Fährtentraining

Wenn es das Wetter zulässt, treffen wir uns seit mittlerweile fast zwei Jahren zum Fährtentraining unter Anleitung von Sigrid Römer. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie unglaublich fein die Nasen unserer Hunde sind. Zwischen Treckerspuren, Hasenküddeln, Hufabdrücken und Fußspuren anderer Menschen finden sie problemlos mit unglaublicher Konzentration „ihre“ Fährte. Ich hätte nie gedacht, dass die Fährtenarbeit so spannend sein kann und solchen Spaß macht.

Am vergangenen Samstag hat Adhiambo zum ersten Mal eine Fremdfährte gesucht. Das bedeutet, nicht ich, sondern jemand anderes hat die Fährte getreten. Beim ersten Gegenstand legte er sich von allein und vorschriftsmäßig ab. Da es allerdings quatschnass auf der Wiese war, musste ich ihn bei den weiteren drei Gegenständen ein wenig überzeugen. Trotzdem war er klasse: Er hat jeden Winkel gefunden und war mit voller Konzentration auf der recht langen Fährte dabei.

Auch die anderen Hunde hatten ihren Spaß, wie man auf den Fotos sieht.

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Herbstspaziergang im Habichtswald

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Wir haben am Mittwoch einen wunderbaren, ausgedehnten Spaziergang im herbstlichen Habichtswald unternommen. Chickie war ständig auf der Jagd nach Mäuschen, Adhiambo wähnte hinter jedem Busch ein Reh und ich habe die Seele baumeln lassen und meine beiden schönen Hunde bei ihrem Treiben beobachtet. Ein paar Impressionen anbei.

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Kühles Bad am heißen Tag

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Trau Dich!

Antonia und ich haben den vermutlich letzten heißen Tag dieses Sommers genutzt und sind mit den Hunden an den Edersee gefahren. Dabei zeigte sich, dass Adhiambo, im Gegensatz zu unserer früheren Ridgebackhündin Emma, gar kein Wasserfrosch ist. Mit Mühe und Not hat ihn Antonia bis zum Hals ins Wasser locken können, aber schwimmen wollte er nicht.

Ganz das Gegenteil war Chickie. Antonia musste ständig auf sie aufpassen, weil die kleine Wasserratte wie eine Wilde durch die Gegend paddelte, einen Mordspaß dabei hatte und sich auch nicht scheute, weit vom Ufer wegzuschwimmen.

Adhiambo hat es nach seinem Badeversuch vorgezogen, unterm Sonnenschirm auf die Kühltasche aufzupassen und unsere Rückkehr aus dem Wasser abzuwarten.

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