Wir planen unseren A-Wurf „Avondale“

Ch. Halvenboom Habibuna Senta

Ch. Halvenboom Habibuna Senta


Nun ist es endlich soweit! Senta ist in der Läufigkeit und soll von meinem Rüden Bravo Topsecret Adhiambo belegt werden. Der Traum eines jeden Züchters, mit den eigenen Hunden einen Wurf zu bekommen, soll nun wahr werden. Über Senta und Adhiambo kann man auf meinen Seiten viel nachlesen. Außerdem findet man uns auch auf facebook unter RR-Kennel Sinikiwe Adhiambo.
Unsere Welpen wachsen bei uns im Haus auf. Dazu wird ein Teil des offenen Wohnbereiches im Erdgeschoss eigens für Mama und Kinder eingerichtet. Platz für eine Matratze für mich ist auch vorgesehen, denn ich möchte Tag und Nacht für die kleinen Pöppels da sein. Tatkräftig unterstützt werde ich von meinen Kindern und deren Partnern.
Die Welpen bekommen von Anfang an alle Geräusche des Alltags und familiären Lebens mit. Sobald sie groß genug sind, steht Ihnen unser Garten zum Auslauf zur Verfügung, in dem es allerlei zu entdecken gibt und wo sie nach Herzenslust toben können. Wir haben in der Nachbarschaft einen Kindergarten. Die Welpen werden also auch Kinder aller Altersklassen kennenlernen. Außerdem fahren wir mit ihnen zu dem Tierarzt unseres Vertrauens, Dr. Olaf und Antina Wappler, die 30 Kilometer entfernt auf der Walbachsmühle in Retterode ihre Praxis haben.
Ich lege viel Wert darauf, den Kleinen von Anfang an beizubringen, dass es bestimmte Bereiche gibt, in denen sie sich erleichtern dürfen. Wenn man sich Mühe gibt, können die Welpen nämlich bereits fast stubenrein ihren neuen Besitzern im Alter von acht Wochen übergeben werden.
Als Welpeneltern wünschen wir uns Menschen, die sich die Anschaffung eines Hundes gut überlegt haben. Sie sollten genügend Zeit haben und den Hund nicht ständig allein lassen müssen. Unsere Welpen sollen einen festen Platz im Familienkreis bekommen. Ebenso wichtig ist eine gute Erziehung in einer Hundeschule. Wer einen Hund mit bedingungslosem Gehorsam sucht, ist allerdings mit einem Ridgeback falsch beraten. Dann kommt eher ein Schäferhund oder Dobermann in Betracht. Suchen Sie aber einen Kumpel, der Sie als Chef akzeptieren lernt, werden Sie keinen besseren Hund finden.
Wir stehen Ihnen jederzeit und ein Hundeleben lang ( und auch darüber hinaus) für Rat und Tat zur Verfügung und wünschen uns weiteren Kontakt mit den Welpeneltern. Die Verantwortung für Hunde aus unserem Kennel hört nicht mit der Abgabe auf.
Wenn Sie diese Voraussetzungen mitbringen und Interesse an einem Welpen aus der Verbindung haben, können Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen.
Bravo Topsecret Adhiambo

Bravo Topsecret Adhiambo


Adhiambos Sohn Zungwini Nordstern, genannt Massai

Adhiambos Sohn Zungwini Nordstern, genannt Massai


Adhiambos Sohn Chingola Maanhaar Shuma

Adhiambos Sohn Chingola Maanhaar Shuma


Adhiambos Sohn Chingola Maanhaar Cheikh Simba

Adhiambos Sohn Chingola Maanhaar Cheikh Simba


Adhiambos Tochter Zungwini Nnaika

Adhiambos Tochter Zungwini Nnaika


Ein Adhiambo-Kind im Kennel Chingola Maanhaar

Ein Adhiambo-Kind im Kennel Chingola Maanhaar


Ein Adhiambo-Kind im Kennel Chingola Maanhaar

Ein Adhiambo-Kind im Kennel Chingola Maanhaar

Fährte auf verschiedenen Untergründen

Adhiambo bei der Arbeit

Nachdem wir seit dem Frühsommer Pause im Fährten gemacht hatten, wollten wir es nun richtig wissen. Unsere Hunde erwartete Schwerstarbeit. Auf den wundervollen, ausgedehnten Ländereien der Familie von der Malsburg in Niederelsungen bei Wolfhagen hatten wir Gelegenheit, auf verschiedenen Untergründen Fährten zu legen. Wir begannen auf einem grob durchgeflügten Acker, konnten dann die Fährte weitertreten über eine Grasböschung, einen Schotterweg hinüber zu einem Acker, der mit dem stark riechenden Raps bepflanzt war.

Dieser Schwierigkeiten nicht genug, gab es für die versierteren Hunde Fremdfährten. Das bedeutet, die Fährte wurde nicht vom jeweiligen Hundeführer, sondern von einem anderen gelegt. Adhiambo meisterte seine Fährte, die von Ilsabe präpariert worden war, sensationell. Für ihn bestand eine besondere Schwierigkeit, dass in dem Bereich auf dem Weg nicht nur ein Jogger die Spur gequert hatte, sondern zu allem Überfluss auch noch ein Großteil der Fährtengruppe drübergelatscht war. Verleitungen der schwierigsten Art also. Trotzdem fand er die Fährte und durfte im Anschluss zur Belohnung mit Nina eine Runde toben.

Für Senta war es die erste Fährte auf Acker. Auch sie schnurrte die Spur entlang, lief prima die Winkel, freute sich über die Überraschung am Ende und wollte gleich die Fährte nochmal rückwärts absuchen, die kleine verrückte Maus <3. Mit ihr werde ich jetzt das Verweisen üben, denn sie ist offensichtlich überreif für die nächsten Lernschritte.

Anbei wie immer ein paar Bilder, die die Freude am Fährten übermitteln sollen.

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Wochenende in Leeuwarden/ Holland

holland-september-054

Mit Sack und Pack, sprich amerikanischem Besuch und unseren drei Hunden, sind wir zu unserer Tochter Antonia nach Leeuwarden gefahren, wo sie seit Ende August Tourismusmanagement studiert. Wir waren in einem tollen, sehr hundefreundlichen Hotel  direkt im Stadtkern einquartiert, von wo aus wir das Städtchen erkunden konnten. Tagsüber unternahmen wir Trips an die nur 30 Kilometer entfernte Nordsee. Dort durften sich die Hunde am Starnd nach Herzenslust mit anderen Hunden austoben.

Es war ein tolles, entspanntes Wochenende. Nicht zuletzt deshalb, weil sich alle Hunde mal wieder als hundertprozentig gesellschaftsfähig erwiesen. Wir bummelten mir ihnen durch die volle Fißgängerzone und über den Wochenemarkt, besuchten ein Jazz-Festival und machten Strandspaziergänge. So konnten wir mit ihnen auch in jedes Restaurant gehen und hatten keinerlei Probleme. Sogar, als in einem Restaurant am Nachbartisch Desserts serviert wurden, die mit Wunderkerzen und einem unglaublich lauten, zischenden und knallenden Tischfeuerwerk geschmückt waren, regten sich die Hunde nicht auf. Adhiambo, der direkt daneben lag,  sah sich das Spektakel in aller Ruhe an und schien sehr erfreut, dass es auch noch etwas zu essen war :-). Senta und Chickie, die auf der anderen Seite des Tisches lagen, blickten noch nicht einmal auf! Das sind schon drei tollen Gesellen, die wir da haben. Wir haben natürlich jede Menge Lob geerntet, wie brav und wohlerzogen diese Hunde doch seien. Das macht dann ja auch gleich noch mehr glücklich ;-)

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Treffen mit dem Husky-Rüden Tank

Adhiambo meets Tank

Helena hat zur Zeit den Husky-Rüden Tankzu Besuch. Er verbringt drei Wochen Urlaub bei ihr. Wir haben am Wochenende den Versuch gestartet und sind mit unseren fünf Hunden spazieren gegangen. Adhiambo und Tank haben sich ausgiebig beschnuppert und dann beschlossen, dass sie sich gegenseitig okay finden. Wir haben einen herrlichen Spaziergang durch den Caldener Forst gemacht, Chickie hat die ganze Zeit Clown gespielt, weil sie dem neuen Rudelmitglied unsere Aufmerksamkeit abspenstig machen wollte, während Senta den hübschen Tank einfach vollkommen ignorierte. Sie ist wirklich ein richtiger Rassist :-).

Leider habe ich während des Spaziergangs einen Hasen übersehen, der mitten in einer hohen Wiese saß. Senta flitze wie ein geölter Blitz hinterher. Adhiambo ebenfalls, er war aber gleich wieder da. Senta kam kurz zurück, schaute, ob wir noch alle da sind und verschwand sofort wieder in dem Rapsfeld, in dem sich der Hase verkrümelt hatte. Ich habe, glaube ich, während der ganzen cirka drei Minuten, die Luft angehalten. Ab dann gab’s für Senta erstmal Leinenpflicht. Mit der kleinen Madame werde ich wohl mal ein Anti-Jagd-Seminar besuchen :-).

Hier ein paar Eindrücke von unserem schönen Treffen.

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